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Zentrum für Klinische Seelsorge-Ausbildung (KSA) und Supervision

Zentrum für Klinische Seelsorge-Ausbildung (KSA) und Supervision

Seelsorge-Weiterbildung für Hauptamtliche

Eingeladen zu den Kursen sind Pastorinnen und Pastoren, Gemeindepädagoginnen und Gemeindepädagogen, Diakoninnen und Diakone und andere hauptamtlich Mitarbeitende in der Seelsorge sowie die entsprechenden Berufsgruppen in der Ökumene. KSA ist offen für Menschen verschiedener religiöser Traditionen. Voraussetzung zur Teilnahme an einem Kurs ist ein Zulassungsgespräch mit den Kursleitenden. Die Kursgruppen umfassen bis zu 10 Personen.

Inhalte und Ziele der unterschiedlich fraktionierten 6-Wochen-Kurse:

  • Selbst- und Fremdwahrnehmung weiterentwickeln
  • Glaubens- und Lebensdeutungen erkennen, den eigenen Glauben reflektieren und adäquat ausdrücken
  • Wechselwirkungen zwischen Biographie, persönlicher Spiritualität und Seelsorgepraxis reflektieren
  • Emotionen, Dynamiken und Verhaltensmuster wahrnehmen und kompetenten Umgang damit lernen
  • Humanwissenschaftliche Theorien aneignen und personspezifisch im Dialog mit der eigenen Theologie integrieren
  • Systemische Zusammenhänge reflektieren
  • Kompetenzen und Ressourcen der eigenen Person für die seelsorgliche Arbeit erkennen, fördern und erweitern
  • die eigene Rollenidentität als Seelsorger*in weiterentwickeln
  • Menschen in ihrer Selbstauslegung fördern lernen (interreligiös und interkulturell)

Zertifizierung:

Nach zwei erfolgreich absolvierten KSA-Kursen kann auf Antrag der Abschluss der pastoralpsychologischen Weiterbildung in Seelsorge durch die Weiterbildungskommission der Sektion KSA (DGfP) zertifiziert werden.